Umjubeltes Spektakel
Seit Birgit Keils Abschied als Ballettdirektorin blieb dem Karlsruher Ballett der ganz große Wurf versagt, die Bürde der goldenen Karlsruher Ballett-Ära lastete schwer auf den Nachfolgern. Ballettdirektor Raimondo Rebeck startete nun mit Dracula den spannenden Versuch, einen Erfolg mit beträchtlichem Aufwand zu erzwingen: Dracula ist ein groß gestaltetes Spektakel, das in jeder Hinsicht viel zu bieten hat und unbedingt sehens- und hörenswert ist. Ein bißchen wirkt das neue abendfüllende Karlsruher Handlungsballett allerdings wie ein Etikettenschwindel, denn weder geht es um einen blutsaugenden Vampir noch, wie vom Theater angekündigt, um einen "modernen Vampirmythos". Der Ausdruck überhöht eine symbolische Geschichte, die auf dem Bild eines narzisstischen, ausbeuterischen Modegenies statt auf einem konsistenten Vampirmythos im klassischen Sinn beruht: "Der berühmteste Vampir der Literaturgeschichte ... wird zu einem Modedesign-Gott des 21. Jahrhunderts, der vom Talent junger Menschen und der Schönheit anderer lebt, um seinen Hunger nach Unsterblichkeit zu stillen. Seine berauschende Welt spielt sich auf Laufstegen und in Ateliers ab, in seinen Schlafzimmern und selbstzerstörerischen Ambitionen nach Genialität, ewiger Jugend und Liebe." Der Begriff des modernen Vampirmythos ist hier werbende Metapher, aber keine passende Gattungsbezeichnung. Diese Handlung hätte man auch als Dorian Gray aus Oscar Wildes gleichnamigen Roman interpretieren können. Wer seine Erwartungshaltung in dieser Hinsicht senkt, der kann sich allerdings sehr gut unterhalten lassen. Und wer nach Dracula ein Störgefühl hat, der könnte von der musikalisch hochdramatischen Spannung der stark verflachten Handlung irritiert gewesen sein.
Ort und Zeit: "Das Ballett spielt in der heutigen Modewelt der Haute Couture."
Die Figuren beruhen auf Bram Stokers Roman. Wer das Buch nicht kennt, der kann sich zur Vorbereitung auch Francis Ford Coppolas Dracula-Verfilmung von 1992 ansehen.
Dracula ist im Ballett ein gefeierter Modedesigner. Der Prolog täuscht das Publikum mit einer düsteren Szene, die sich als Parfüm-Werbevideo entpuppt. Schon hier wird klar: alles in dieser Welt ist Oberfläche und Inszenierung, nichts echt.
1. Akt: Jonathan Harker ist ein aufstrebendes Mode-Model, das zum Gesicht von Draculas Parfüm Animus wird. Über Videoanrufe bleibt er mit seiner Freundin Mina, einer Fotografin und Influencerin, in Kontakt. Doch Dracula sieht Mina durch Harkers Handy und wird von ihr, oder von dem, was sie symbolisiert, magisch angezogen.
Draculas Musen -glamouröse Figuren, zugleich Models und dämonische Helfer- führen Harker tiefer in Draculas verführerische Welt. Auf der Launch-Party von Animus gerät Harker zunehmend unter den Einfluß dieser Welt und verliert sich zwischen Rausch, Schönheit und Bedrohung.
Parallel dazu erscheinen der Irrenarzt Dr. Seward und Van Helsing, kein Dämonenjäger, sondern hier ein intuitiv-spiritueller Heiler und Gegenspieler in der Frage, wie Wahnsinn und Sucht zu erklären sind: medizinisch oder metaphysisch. Seward ist mit Lucy befreundet, die Minas beste Freundin und Mannequin ist. Lucy zieht Mina in die Untergrundwelt eines Clubs. Hier begegnet Lucy erstmals Dracula. Harker bricht in einem rauschhaften Zustand zusammen und wird von Mina und Seward fortgebracht. Dracula aber bleibt und Lucy verfällt ihm.
2. Akt
Harker ist inzwischen psychisch zusammengebrochen und wird in Sewards Klinik fixiert. Mina, zunehmend in Draculas Orbit gezogen, erhält eine Einladung, an seiner neuen Kampagne mitzuwirken – mit Lucy und den Musen als Hauptfiguren. Beim Fotoshooting mit Dracula beginnt Mina, selbst von der Modewelt fasziniert zu werden. Es entsteht ein gefährliches Dreieck zwischen Dracula, Mina und der Kamera – Schönheit, Macht und Selbstauslöschung verschmelzen. Lucy bricht zusammen, als ihre Persönlichkeit durch Ruhm und Verführung zerbricht. Seward und Van Helsing ringen darum, diese "verlorenen Seelen" - durch Mode psychisch ausgezehrte Frauen- zu retten. Van Helsing erklärt Mina seine Theorie: Mode als moderner Vampirismus (das klingt nicht nur banal, sondern wirkt ziemlich an den Haaren herbeigezogen)
Doch Mina wird erneut in Draculas Reich gezogen – ein surrealer Ort zwischen Stoff, Körper und Aura. Sie erkennt in Dracula ihr Spiegelbild: er, der ewige Narzisst; sie, die Fotografin, die Bilder von Seelen festhält. Trotz der Warnungen kann sie sich seiner Anziehung nicht entziehen.
Mina steht vor einer inneren Wahl: zwischen zwei Arten von Liebe; Harkers menschlicher, verletzlicher Liebe und Draculas verführerischer, zerstörerischer Macht. Am Ende der Fashion Week ist Mina Draculas Hauptmodel; es scheint, als gehöre sie nun zu seiner Welt. Doch Harker, Seward und Van Helsing stürmen den Laufsteg und versuchen, sie zu retten. Mina zögert. Sie will Harker retten – doch zugleich fühlt sie sich zu Dracula hingezogen. Schließlich wendet sie sich ihm wieder zu, legt ihre Fassade ab und gibt sich ihm, trotz aller Erkenntnis, trotz ihrer selbst, hin. Dracula bleibt der ewige Magnet: Symbol einer Welt, in der Liebe, Körper, Bild und Macht untrennbar ineinander übergehen.
Was ist zu beachten?
Der historische Vampirmythos stammt aus dem Volksglauben: Ein Vampir ist ein Untoter, der nachts sein Grab verlässt, Blut saugt und so Leben entzieht. Der literarische Dracula ist ein untoter Adeliger aus Transsylvanien, der in Särgen schläft; Sonnenlicht und christliche Zeichen bedrohen seine Existenz. Der Roman erzählt einen Kampf zwischen Menschengemeinschaft (Harker, Mina, Van Helsing u. a.) und einem übernatürlichen Monster, das körperlich vernichtet werden muß. Der Vergleich mit Bram Stokers Dracula greift inhaltlich und motivisch zu kurz, weil die Ballettfigur weder zentrale Merkmale des Romans erfüllt noch in einem eigentlichen Vampir- oder Mythos-Kontext steht. Vampirmythos bezeichnet ein übergreifendes Bündel von Motiven (Untote, Blutsaugen, Wiedergänger, nächtliche Heimsuchung, magische Kräfte). In dieser Version des Dracula-Mythos wird der Vampirismus vollständig entmythologisiert und zugleich neu aufgeladen: Dracula ist nicht mehr der Blutsauger aus Transsylvanien, sondern der Designer als moderner Dämon der Selbstvermarktung. Sein Biß ist kein körperlicher Akt, sondern ein ästhetisch-psychischer: die Verwandlung anderer in gefällige Oberflächen, in Bilder seiner eigenen Machtphantasie. Der ursprüngliche Kern der Dracula-Figur -die Aneignung von Leben, um die eigene Leere zu füllen- bleibt erhalten, nur daß hier keine Körper, sondern Identitäten ausgesogen werden. Mode, Werbung und digitale Selbstdarstellung dienen als moderne Formen des Vampirismus: Sie verwandeln Menschen in Abbilder, Fetische, Parfümgesichter. Draculas Animus ist ein duftendes Symbol. Das lateinische Wort kann Geist, Wille, Seele oder Trieb bedeuten, also genau das, was in dieser Ästhetik verdampft. Das Parfüm selbst ist eine Metapher für die Destillation der menschlichen Essenz in Konsumgut: Der Duft, körperlos und doch sinnlich, steht für die Transformation von Authentizität in ein Markenerlebnis.
Mina verkörpert den Blick der modernen Kreativen. Sie ist Fotografin, also diejenige, die sieht, auswählt und fixiert. Ihre Faszination für Dracula entspringt dem Spiegelcharakter ihrer Tätigkeit: Auch sie lebt davon, Realität in Bilder zu verwandeln. Als sie sich ihm hingibt, wird sie Teil der Selbstinszenierung, die sie zuvor zu dokumentieren glaubte. Ihre Hingabe ist damit weniger eine erotische als eine ästhetische Kapitulation: der Verlust des autonomen Blicks im System der Bilder. Jonathan Harker dagegen bleibt der Repräsentant des naiven Menschenmaterials, das diese Welt verschlingt. Sein psychischer Zusammenbruch, seine Benommenheit und der Zustand zwischen Ruhm und Kontrollverlust sind die Symptome einer Kultur, die Subjektivität als Modephänomen verkauft.
Dr. Seward und Van Helsing fungieren als Gegenspieler – nicht nur zu Dracula, sondern als Polarität der westlichen Vernunft: Wissenschaft versus Intuition, Ratio versus Magie. Doch beide scheitern. Keine Methode, weder klinische noch spirituelle, kann den Sog der Ästhetisierung brechen.
In der Schlußsequenz -der Fashion Week als „letztem Opferfest“- verdichtet sich die Kritik an der Selbstkannibalisierung der modernen Mediengesellschaft: Die Bühne selbst ist der Opferaltar, Mina das Idol, Dracula der Regisseur einer Religion ohne Transzendenz. Ihr Schlußgestus, das Wegdrehen, das Zurückkehren, bedeutet nicht romantische Hingabe, sondern die endgültige Preisgabe an die Struktur der Verführung, an den Narzissmus, der keine „Anderen“ kennt. So endet diese Fassung nicht im Tod, sondern im ästhetischen Gefängnis des Sichtbarseins: im ewigen Licht der Scheinwerfer, wo Begehren, Macht und Leere ununterscheidbar werden.
Abschweifung: Duftkritik
Die Luxus-Modeindustrie hat trotz Krisen goldene Jahrzehnte hinter sich. Die LVMH-Aktie (Louis Vuitton Moët Hennessy) hat sich trotz Rückschlägen zu einer der wertvollsten Blue Chips Europas entwickelt. Insbesondere die Produktmarge bei Parfüms ist beachtlich, was die unübersehbar große Menge an ständig neu auf den Markt kommenden Düften belegt. Das Badische Staatstheater hat nun passend zu Dracula das Parfüm Animus als niedrigschwelliges Werbeprodukt vorgestellt. Leider riecht es nicht besonders durchdacht. Bei Dracula denkt man an erdig-würzige Düfte, bspw. auf Patchouli-Basis. Animus erinnert zu Beginn an ein abgeflachtes CK1, doch schnell übernimmt eine süß-klebrige Komponente, die auf billige Weise beliebig und plörrig riecht.
Was ist zu sehen (1)?
Ballettdirektor Raimondo Rebeck ist mit der Verpflichtung des britischen Choreographen Kenneth Tindall ein Coup gelungen. Tindall hat bereits mehrere, abendfüllende Handlungsballette choreographiert, die auch von verschiedenen Kompanien übernommen wurden, bspw. Casanova (2017, Northern Ballet; Musik: Kerry Muzzey), Geisha (2020, Northern Ballet; Musik: Alexandra Harwood), Carmen (2022, Tulsa Ballet; Musik nach Bizet u. a.), Alice in Wonderland (2025, Tulsa Ballet) und nach Dracula soll Pride and Prejudice folgen. Tindall bevorzugt narrative Stoffe mit dunkleren oder ambivalenten Themen wie Liebe, Begehren, Macht, Tod und moralische Grauzonen. Seine Ballett ist erzählerisch geprägt, visuell opulent und stilistisch ein zwischen klassischem und zeitgenössischem Vokabular angesiedeltes Handlungsballett mit starkem Gespür für Atmosphäre und psychologische Spannung. Er arbeitet stark mit theatralen Situationen und häufig dichter Ensembleführung statt rein virtuoser Schrittfolgen. Hinzu kommen hier großartige Kostüme sowie ein bemerkenswertes Licht-, Video- und Sounddesign.
Hauptproblem des Balletts ist die Handlungsverschiebung: Modeschöpfer zu entmenschlichen, um sie als dämonisch böse Verführer zu zeigen, wirkt lächerlich und kluscheehaft. In einer filmischen Sequenz des Balletts wird ein Bogen von Murnaus Nosferatu (1922) über Bela Lugosi, Francis Ford Coppolas Dracula mit Gary Oldman hin zu Modegenies wie Hedi Slimane gezogen, bei dem man nur den Kopf schütteln kann. Die Schwachstelle Draculas ist die aufgepropfte Dramaturgie, die Drama lediglich musikalisch behauptet, denn szenisch bleibt die Handlung öfters hinter der Musik zurück. Weder gelingt der große Spannungsbogen über die komplette Choreographie noch gibt es die erforderlichen Verdichtungen, die dramaturgisch wirkenden sind. Szenisch gibt es Höhepunkte, sie bestehen aber nicht konsequent im Handlungsbogen, sondern unabhängig von der Szenenfolge.
Was ist zu sehen (2)?
Lasse Caballero ist ein grandioser Dracula. Zwischen seelischer Verkrüppelung und erotischer Verführung gibt er seiner Figur ein prägnantes und unwiderstehliches Profil. Beim Schlußapplaus schien er den Tränen nah - zu Recht! Das ist eine Rolle, wie man sie im Tänzerleben sehr selten bekommt. Nur schade, daß er nicht wirklich einen Vampir darstellen durfte, sondern nur einen launischen Modedesigner. Die Beziehung zwischen Mina, getanzt von Marta Andreitsiv, und Jonathan Harker (Daniel Rittoles) schlägt keine Funken, spannender sind die Beziehungen von Mina und Lucy, getanzt von Sophie Burke, zu Dracula. Aufgewertet ist Dr. Seward, der von Christopher Evans knapp aber eindringlich als etwas spleeniger Arzt für Geisteskrankheiten charakterisiert wird. Da die Figur des irren Renfield entfällt, bekommt er neben Harker lauter weibliche irre Modeopfer zu betreuen. Da Dracula nicht getötet werden muß, obwohl eine Gruppenszene mit ihm eine fast höllische Atmosphäre hat, ist die Rolle des VampirjägersVan Helsing denkbar undankbar: Ledian Soto hat leider sehr wenig zu tun. auch das ist eine dramaturgische Schwäche: die Nebenfiguren gewinnen zu wenig Profil.
Ebenfalls stark tanzen Draculas Musen Veronika Jungblut, Maria Mazzotti, Ella Matthews sowie die ganze Kompagnie. BRAVO!
Was ist zu hören?
Alexandra Harwood ist eine renommierte britische Komponistin für Konzertmusik, Ballett, Film und Fernsehen, die sich in den letzten Jahren als eine der bedeutendsten Komponisten für abendfüllende Handlungsballette im englischsprachigen Raum etabliert hat. Die künstlerische Achse von Harwoods Ballettschaffen ist ihre langjährige Zusammenarbeit mit Kenneth Tindall. Gemeinsam entstanden bislang mehrere abendfüllende Handlungsballette. Für Dracula hat sie eine spannende und abwechslungsreiche Partitur komponiert, bei der Live-Orchester mit einem Sounddesign (bspw. Techno-Klänge) kombiniert wird: Manche Musik kommt aus dem Orchestergraben, man hört aber mehr aus den Lautsprecherboxen, über die voreingespielte Klanglandschaften hinzufügt werden. Das Ganze klingt klangmächtig und teilweise monumental dramatisch. Leider findet sich auf der Bühne dafür keine Entsprechung. Der Klang behauptet, was der Tanz nicht hält. Gastdirigent Daniel Carlberg und die Badische Staatskapelle spielen das mitreißend spannend. Schade, daß Harwoods Partitur keinen Ohrwurm enthält, das Ohr hält nichts fest. Harwoods narrative Ballettmusik liefert ansonsten einen kohärenten Gesamtklang, dramaturgische Konturen, dynamische Kontraste, perkussive Einbrüche und einen eklektisch-idiomatischen Klang, der auch vor Stilzitaten nicht scheut. BRAVO!
Fazit: Ein Spektakel, das hoffentlich für viele Vorstellungen ausverkauft sein wird.
Besetzung und Team
Dracula: Lasse Caballero
Mina/Liebe: Marta Andreitsiv
Harker: Daniel Rittoles
Lucy: Sophie Burke
Seward: Christopher Evans
Van Helsing: Ledian Soto
Musen: Veronika Jungblut, Maria Mazzotti, Ella Matthews
Choreografie & Inszenierung: Kenneth Tindall
Konzept & Szenarium: Ian Kelly, Kenneth Tindall
Bühne & Kostüme: Verena Hemmerlein
Licht: Alastair West
Video: Christopher Ash
Musik: Alexandra Harwood
Badische Staatskapelle
Musikalische Leitung: Daniel Carlberg
Sounddesign: Davidson Jaconello
Sounddesign Clubszene 1. Akt, Szene Draculas Versteck 2. Akt: Leonhard Svetoslav
Klangregie: Sebastian Langner
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